26. Thüringer Unfallchirurgisch-Orthopädisches Symposium

19.-20. Mai 2017 • Apolda

26. Thüringer Unfallchirurgisch-Orthopädisches Symposium

19.-20. Mai 2017 • Apolda

Kongressdetails

Willkommen in der Glockenstadt!

© Nancy Hampel
© Nancy Hampel

„Appolde“, erstmals 1119 urkundlich erwähnt, entwickelte sich in „einer Gegend, in der es viele Äpfel gibt“, im Laufe der Jahrhunderte zum Zentrum von Handwerk und Gewerbe. Aus der traditionsreichen Glockengießerstadt stammt nicht nur die Glocke im Kölner Dom, der Decke Pitter, auch die Wiege der Dobermann-Zucht stand in Apolda. Tatsächlich geht diese auf den Apoldaer Züchter Karl-Friedrich-Louis Dobermann (1834 – 1894) zurück und ist somit überhaupt die einzige Hunderasse, die nach ihrem Züchter benannt wurde.

Ihren Aufschwung nahm die bis dahin kleine Ackerbürgerstadt vor allem, nachdem 1846 die Thüringer Bahn durch Apolda gebaut wurde. Die Textilindustrie wuchs rasant, und Apolda entwickelte sich zeitweise zur wichtigsten Industriestadt in Sachsen-Weimar-Eisenach. Das Stadtbild ist geprägt von stolzen Bauten aus der Gründerzeit, die vom damaligen Wohlstand der Stricker und Wirker künden. Heute gibt es noch einige kleine aber international agierende Textilunternehmen, die mit ihren Fabrikverkäufen zum Einkaufen einladen.

Veranstaltungstipp:
29.04.-24.09.2017: 4. Thüringer Landesgartenschau Blütezeit Apolda

© Stadtverwaltung Apolda